14.12.2017

Aufnahmeweg

Aufnahmeweg

Aufnahmeweg – Orthopädisch-Unfallchirurgische Rehabilitation Anschlussrehabilitation

  • Antragstellung (AHB-Antrag) durch das vorbehandelnde Krankenhaus
  • Genehmigung durch den Rentenversicherungsträger bzw. der Krankenkasse

Der Patient hat nach dem SGB (Sozialgesetzbuch) ein Wahlrecht und Sie können die Klinik St. Marien als Wunsch angeben.

Bei Privatpatienten/Beihilfe oder privat Zusatzversicherten ist eine Kostenzusage der privaten Krankenkasse/Beihilfe vor Übernahme erforderlich und vom zuweisenden Krankenhausarzt mit zu beantragen.

Rehabilitation

Die medizinische Rehabilitation wird durch ein Antragsverfahren durch den behandelnden Arzt eingeleitet. Bei Erwerbstätigen ist hierfür der Rentenversicherungsträger/Deutsche Rentenversicherung zuständig, bei Rentnern oder nicht rentenversicherten Personen ist die Krankenkasse der Kostenträger.

Bei Beihilfeberechtigten/Beamten ist vorher eine amtsärztliche Begutachtung erforderlich, um eine stationäre Behandlung/stationär sanatorielle Behandlung zu beantragen.

BGSW (Berufsgenossenschaftlich stationäre Weiterbehandlung)

Nach Arbeits-/Wegeunfällen kann vom behandelnden Unfallarzt (Durchgangsarzt/HArzt) eine berufsgenossenschaftlich stationäre Weiterbehandlung direkt bei der Berufsgenossenschaft beantragt werden.
Bei chronischen Unfallfolgen kann ebenso bei der Berufsgenossenschaft oder über den Unfallarzt eine stationäre Rehabilitation/BGSW beantragt werden.