03.02.2018

Optionale ärztliche Leistungen

Optionale ärztliche Leistungen

Osteoporose stellt eine der häufigsten Knochenerkrankungen im Alter dar. Osteoporose macht die Knochen anfälliger für Frakturen. Mit einer Knochendichtemessung kann eine frühzeitige Einschätzung des Risikos für Osteoporose vorgenommen werden. Bei einer bestehenden Osteoporose unterstützt sie die Einleitung und Kontrolle der notwendigen Osteoporosebehandlung. Die Knochendichtemessung ist eine schnelle und sinnvolle Methode, um eine Osteoporose frühzeitig zu erkennen und gezielte Therapiemassnahmen zu ergreifen, um eine schwere Erkrankung zu verhindern. Die bei uns verwendete Methode ist die DXA- Messung (dual-X-rayabsorptiopmetry). Diese Untersuchung ist für den Patienten völlig schmerzfrei und sehr strahlungsarm. Die Messung dauert nur wenige Minuten und ist die zur Zeit bekannteste Methode, die von der der WHO (World Health Organisation) anerkannt ist. Die Knochendichtemessung ist eine IGeL-Leistung und wird von den gesetzlichen Krankenkassen in der Regel nicht bezahlt. Für nähere Informationen zu dem Preis für Messung, Beratung und schriftlichen Befund kontaktieren Sie bitte das Chefarztsekretariat. Beugen Sie der am weit verbreitetsten Alterserkrankung vor – wir unterstützen Sie gerne dabei.
Haben Sie schmerzhafte Verspannungen z. B. der Schulter- und Nackenmuskulatur, die einfach nicht weggehen wollen, trotz Massagen, Krankengymnastik, Medikamenten, etc.? Ursachen dieser hartnäckigen Beschwerden sind oft lokale Muskelverhärtungen und Knoten (Triggerpunkte). Häufig führen die Triggerpunkte auch zu chronischen Kopfschmerzen, Taubheitsgefühlen oder strahlen in andere Regionen aus. Die extrakorporale Stoßwellentherapie (ESWT) gilt als eine der modernsten Entwicklungen in der Schmerztherapie. Sie ist bei Behandlung von Sehnenverkalkungen (z. B. „Kalkschulter“) oder von schmerzhaften Muskelansatzreizungen (z. B. Fersensporn, Tennisellenbogen) nicht mehr wegzudenken. Die energiereichen akustischen Schallwellen stimulieren den Stoffwechsel und die Durchblutung in der Schmerzregion. Die Selbstheilungskräfte des Körpers werden aktiviert und körpereigene Reparaturmechanismen gezielt in Gang gesetzt. Bei Infektionen im Behandlungsgebiet, Patienten mit Gerinnungstörungen, Schwangerschaft und Herzschrittmacher darf die Triggerpunktstoßwellentherapie nicht durchgeführt werden. Es werden in der Regel 3 Behandlungen durchgeführt. Eine Therapiesitzung dauert ca. 20 Minuten. Der Abstand zwischen den Behandlungen beträgt in der Regel 1 Woche.
Hyaluronsäure ersetzt die Gelenkflüssigkeit Hyaluronsäure ist ein Gelenkflüssigkeitsersatz und lässt sich am besten mit dem Begriff „Flüssigprothese“ umschreiben. Durch die Injektion in das Gelenk wird die arthrotische Gelenkflüssigkeit wieder mit Hyaluronsäure angereichert. Unebenheiten der Knorpeloberfläche werden ausgeglichen und dadurch ein leichteres Gleiten des Gelenkes ermöglicht. Hyaluronsäure wirkt schützend für das Gelenk. Aufgrund des ausgezeichneten Schmiereffekts verbessert Hyaluronsäure den mechanischen Gelenkschutz auch bei Belastung. So wird der Knorpel vor weiterem Verschleiß geschützt – auch lange über den Behandlungszeitraum hinaus. Hyaluronsäure lindert den Schmerz Bei erfolgreichem Therapieverlauf können Sie mit einer Linderung der Schmerzen und oftmals sogar mit Schmerzfreiheit über mehrere Monate hinweg rechnen. So können die betroffenen Gelenke (auch an der Wirbelsäule) wieder besser bewegt werden und eine Rückkehr zur Alltagsaktivität ist möglich. Wie wird Hyaluronsäure ins Gelenk appliziert? Hyaluronsäure wir unter örtlicher Betäubung und streng steriler Technik in die betroffenen Gelenke injiziert. Die Injektion ins betroffene Gelenk ist in der Regel schmerzfrei bis schmerzarm. Für den Erfolg einer Hyaluronsäuretherapie reichen meist drei bis fünf Behandlungstermine im Abstand von je einer Woche aus. Hyaluronsäure ist geeignet für alle großen und kleinen Gelenke.
(„platelet rich plasma“: Behandlung mit körpereigenen Blutplasma=Wachstumsfaktoren) bei Arthrose und Sehnenentzündungen Die Behandlung mit körpereigenem konditioniertem Blutplasma stellt ein neuartiges Behandlungsverfahren zur Therapie verschleißbedingter Gelenkbeschwerden dar. Seit längerem ist bekannt, dass die im Blut des Menschen enthaltenen Wachstumsfaktoren unterschiedlichste Heilungsvorgänge positiv beeinflussen können. Mittels hochkonzentrierter Wachstumsfaktoren im Blut aus den Blutplättchen können Heilungs- und Aufbauprozesse im geschädigten Gelenkknorpel und Sehnengewebe angeregt werden. Ferner hemmen sie mögliche Entzündungsvorgänge und leiten Regenerationsprozesse ein. Erste klinische Ergebnisse zeigen signifikante Verbesserungen bezüglich Schmerzverlauf und Beweglichkeit. Wie läuft eine PRP-Therapie ab? Eine kleine Menge Blut (ca.20ml) wird wie für eine Blutuntersuchung aus der Armvene genommen. Durch ein spezielles Trennverfahren wird der Teil des Blutes gewonnen, der körpereigene regenerative und arthrosehemmende Bestandteile enthält. Die so gewonnene körpereigene Lösung wird in das betroffene Gelenk injiziert. Dies geschieht mittels einem speziell entwickelten Entnahme-/Spritzensystem. Dies gewährleistet die sterile Gewinnung und Injektion der Wachstumsfaktoren und bietet so höchstmögliche Sicherheit. Wann kann die PRP-Therapie helfen? Zu empfehlen ist die PRP Therapie bei chronischen Erkrankungen wie Arthrose und Sehnenentzündungen aber auch bei akuten Verletzungen von Sehnen, Bändern und Muskeln.
Eine Arthroseerkrankung verläuft meist schubförmig mit schmerzhaften Zuständen. Diese gehen oft mit starken Bewegungseinschränkungen einher und können zu einer belastenden Schonhaltung führen. Die aufeinander abgestimmten Injektionslösungen der Gelenkkur sind hervorragend für eine Behandlung geeignet. ArthroLoges® wird zur Besserung rheumatischer Gelenkbeschwerden eingesetzt, während ToxilLoges® die großen und antientzündlichen Mittel der Homöopathie enthält. UroLoges® regt insbesondere mit dem Bestandteil Berbers die Ausweitung und Ausscheidung von Harnsäure an. DystoLoges® Injektionslösung wirkt ausgleichend auf die psychischen Belastungen, die mit der oft langjährigen Gelenkerkrankung einhergehen. Als orale Begleit- und Folgetherapie empfiehlt sich z.B. Curcumin-Loges®. Bei der Gelenk-Kur sind 10 Injektionen innerhalb 3 Wochen vorgesehen.

Optionale ärztliche Zusatzleistungen

Knochendichtemessung
Preis auf Anfrage
 
Komplexhomöopathische Arthroseinjektionskur
120,00 €  
 

Gaiser-Flex® Therapie

Arthrosetherapie durch Hyaloronsäure
s.u.
 
PRP-Therapie
s.u.
 
Triggerpunktstoßwelle
s.u.
 
Informationen und Preise für die GaiserFLEX® Therapie erhalten Sie im Chefarztsekretariat.